Sonntag, 10. Dezember 2017

*Leere Herzen* von Juli Zeh, erschienen im Luchterhand Verlag


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Buchdetails

  • Erscheinungsdatum Erstausgabe :13.11.2017
  • Aktuelle Ausgabe : 13.11.2017
  • Verlag : Luchterhand
  • ISBN: 9783630875231
  • Fester Einband 320 Seiten
  • Sprache: Deutsch


REZENSION

INHALT: 
Britta Söldner führt mit ihrem Freund und Geschäftspartner Babak in Braunschweig eine psychotherapeutische Heilpraxis namens *Die Brücke* , die darauf spezialisiert ist selbstmordgefährdete Patienten aus dem Internet zu fischen, zu begleiten und bietet Hilfe an. Wenn die Patienten verschiedene Therapien durchlaufen haben und von ihrer Selbstmordabsicht nicht abzubringen sind , vermittelt *Die Brücke* mehr oder weniger illegal diese Patienten an unterschiedliche Terror Organisationen weiter,,,,

MEINE MEINUNG: Schon beim Schreiben dieser kleinen, obigen  Inhaltsangabe stellen sich mir wieder die Haare zu Berge. Juli Zeh hat einen dystopisch angehauchten, gesellschaftskritischen Thriller geschrieben , der den Leser fesselt, bestürzt und vom Thema hoffentlich nicht unsere Zukunft sein wird. Ich war ein wenig überrascht von ihrem  Schreibstil, der nicht unbedingt an die Genialität ihrer vorigen Werke erinnert, sondern eher an eine *Normale Thriller Autorin*. Aber genau diese Möglichkeit verschiedene Facetten des Schreibens aufzuzeigen, zeichnet eine grosse Schriftstellerin aus. Man fliegt durch diese  spannende Geschichte , genießt viele Metaphern, wie zum Beispiel den Namen Britta SÖLDNER, eine Söldnerin der neuen Zeit in naher Zukunft, die von Informations Monitoren an den  Verkehrsampeln geprägt ist, von der BBB ( besorgte - Bürger-Bewegung ) , einem Überwachungsstaat mit heimlichem, schrittweisen Abbau der Demokratie. Es gibt viel Privatleben in dieser fiktiven Gesellschaft, politisches Desinteresse der Bevölkerung und Kinder versinken in einer Welt von Baller-Spielen.  Sie fügt geschickt Politiker wie Trump und Merkel beiläufig in ihren Roman ein und gibt ihm damit eine aktuelle Note. 

Mein Fazit über die Botschaft der Autorin  dieser Geschichte , welches ich erlesen habe  und  das von  Juli Zeh ein  wenig zu offensichtlich und mit leichtem Vorwurf in die Buchwelt geschickt wird:
Geht bitte wählen, schützt Eure Demokratie , sonst kann Euch ein ähnliches Geschehen wie im Buch drohen. 
Meine Bewertung: FÜNF *****STERNE .

Herzlichen Dank an die Autorin und die Random House Group für dieses Rezensionsexemplar!



Freitag, 8. Dezember 2017

*Freitagsfüller*


Ich wünsche Euch einen schönen 2. Advent und heute bin ich auch wieder beim Freitagsfüller von Barbara's Lückenfüller dabei,,,


1.  Der beste Weg um gesundheitlich gut durch den Winter zu gehen ist eine gesunde, vitaminreiche Ernährung mit eifriger Händehygiene.
2.  *Leere Herzen* von Juli Zeh lese ich gerade, und ihr Schreibstil und das Thema sprechen mich sehr an. 
3.  Mein Adventskranz ist in sehr traditionellen Farben gehalten. Rote Kerzen müssen sein! 
4.  Das politische Weltgeschehen entwickelt sich unglaublich.
5. Es nähert sich  hoffentlich kein schlimmer , kriegerischer Konflikt mit Attentaten. 
6. Das beunruhigt mich sehr, um die Wahrheit zu sagen.
7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf einen ruhigen Abend vor dem Kaminofen  , morgen habe ich geplant, einen gemütlichen Tag zu verbringen und Sonntag möchte ich den Tag  ebenso verbringen.

Lieber Baum-Fotograf , DANKE!



Donnerstag, 7. Dezember 2017

*Dunbar und seine Töchter* von Edward St Aubyn, erschienen im Knaus Verlag

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Buchdetails

  • Erscheinungsdatum Erstausgabe :20.11.2017
  • Aktuelle Ausgabe : 20.11.2017
  • Verlag : Knaus
  • ISBN: 9783813506983
  • Fester Einband 256 Seiten
  • Sprache: Deutsch

Autor Edward St Aubyn

REZENSION

INHALT: 
Henry Dunbar, einer der Protagonisten war zeitlebens ein weltweit operierender, einflussreicher Imperienmogul in der Finanzbranche , der ehrgeizig Geld, Macht und sein Firmenwachstum als Lebensziel ersten Ranges gesehen hat. Mit seiner ersten Ehefrau und den zwei bösartig denkenden und handelnden Töchtern Megan und Abigail, die ihren Vater hassen, hat er ein monströses Familienleben geführt. Die dritte Tochter Florence, aus einer zweiten Beziehung hervorgehend, liebt zwar ihren Vater, aber die Beziehung von Vater und Tochter zueinander ist sehr kompliziert. Diese unguten Familienkonstellationen werden dominiert von kaltem Ehrgeiz nach Macht und Einfluss  aller weiteren Familienmitglieder und Geschäftspartner , obskuren und grausamen Bösartigkeiten nach dem Motto *Jeder gegen Jeden* , perversen  sexuellen Neigungen und Handlungen, weitab von jedem menschlichen, fürsorglichem Miteinander und Wertschätzung der anderen Person. 

Alles verändert sich, als der schon etwas verwirrte , alte Henry Dunbar mit seinem Freund Peter versucht, daß von den Töchtern ausgesuchte Pflegeheim für alte , wohlhabende Personen heimlich zu verlassen und dadurch jeder Bevormundung von Megan und Abigail zu entgehen. Während seiner Flucht durchlebt Henry Dunbar eine seelische Veränderung und überdenkt sein Leben. Schmerzlich wird ihm bewusst, dass er ALLES verloren hat was wichtig ist im MENSCH-SEIN und zwar durch eigene Machtgier und Rücksichtslosigkeit,,,, sogar die Zuneigung seiner ihn eigentlich liebenden Tochter Florence,,,,,

MEINE MEINUNG: 
Edward St Aubyn gehört zu den acht bekannten Autoren die beim „Hogarth Shakespeare-Projekt“ des Knaus Verlag mitmachen und indem die Autoren neuzeitliche Fassungen alter Shakespeare Dramen bearbeiten und diese unterschiedlichen Themen in einem eigenen Roman veröffentlichen. Der Autor hat das Drama *King Lear* von William Shakespeare als Vorlage gewählt. 
Zu Beginn dieser Lektüre war ich etwas durch den doch recht anspruchsvollen und auch kunstvollen Schreibstil des renommierten Autor verunsichert. Ein Buch für den intellektuellen Leser ? DIESEN Eindruck konnte ich einfach nicht abschütteln und loswerden.  Nach ca. 80 Seiten hatte ich mich aber eingelesen und dieses zeitlose Familiendrama mit Entsetzen verfolgt. Von Harmonie, Frieden und liebevoller Zuwendung war nichts zu erlesen.
Henry Dunbar’s Flucht mit Peter hatte mich beeindruckt und seine Wahnvorstellungen und einsame Flucht durch die kalte, abgelegene Landschaft haben Mitleid mit ihm in mir hervorgerufen.
Diese seelische Veränderung durch die Flucht hat der Autor eindrucksvoll dargestellt und war für mich der beste Teil des Romans. 
Trotzdem konnte ich zu keinem der Protagonisten eine positive Lesebeziehung aufbauen, da mich JEDE Charakterdarstellung abgestossen hat. Das Buch ist halt keine Familiengeschichte im üblichen Sinne, sondern ein grausames Drama über Kaltherzigkeit und Unmenschlichkeit - dem Drama *König Lear* von William Shakespeare eben nachempfunden und spiegelt realistisch unser unmenschliches Finanz- und Gesellschaftssystem und die möglichen Auswirkungen dieser Einflüsse auf die Psyche. 
Ich war froh, als ich das Buch beendet hatte und möchte es sicher nicht noch einmal lesen oder mich mit diesem Thema beschäftigen.
Viele Leser werden dieses Buch sicher anders erlesen und beurteilen  und ich hoffe, sie können diese ungewöhnliche Lektüre positiver geniessen als ich.

Für mich kann es nur VIER **** STERNE in meiner persönlichen Wertung geben.

Dankeschön für das interessante Leseexemplar an den Autor und den Knaus-Verlag in der Random House Group! 


Mittwoch, 6. Dezember 2017

*Nikolaus Tag*

Danke für das Bild lieber R.


Zum Nikolaustag erinnere ich gerne an ein Gedicht von Hermann Hesse !

Ski-Rast (Hermann Hesse)


Am hohen Hang zur Fahrt bereit,
Halt ich am Stab für Augenblicke Rast
Und seh geblendet weit und breit
Die Welt in Blau und weißem Glast,
Seh oben schweigend Grat an Grat
Die Berge einsam und erfroren;
Hinabwärts ganz in Glanz verloren
Durch Tal um Tal stürzt der geahnte Pfad.
Betroffen halt ich eine Weile,
Von Einsamkeit und Stille übermannt,
Und gleite abwärts an der schrägen Wand
Den Tälern zu in atemloser Eile.

Montag, 4. Dezember 2017

*Die Biene Maja und ihre Abenteuer* von Waldemar Bonsels, erschienen bei DVA

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Buchdetails

  • Erscheinungsdatum Erstausgabe :19.09.2017
  • Aktuelle Ausgabe : 19.09.2017
  • Verlag : DVA
  • ISBN: 9783421048172
  • Fester Einband
  • Sprache: Deutsch
Inhalt/Klappentext: 
Die Biene Maja ist die Hauptfigur der Romane Die Biene Maja und ihre Abenteuer und Himmelsvolk des deutschen Schriftstellers Waldemar Bonsels (1880–1952). In diesen Büchern verarbeitete Bonsels phantasievoll seine Kindheitserlebnisse in der freien Natur rund um den Bredenbeker Teich in Ahrensburg vor dem Ersten Weltkrieg. Erstmals erschienen Geschichten von Maja und ihren Freunden 1912 in Buchform. Inzwischen sind sie in 41 Sprachen übersetzt.

MEINE MEINUNG:

Wer kennt sie nicht , die kleine, freche, herzallerliebste Biene Maja aus dem TV ? 
Dass diesem süssen Tiergeschichtenthema ein Buch zu Grunde liegt, welches 1912 von dem Autor Waldemar Bonsel  veröffentlicht wurde, wissen wohl nur wenige Erwachsene.
Dieser wunderbare Kinderklassiker gehört in jedes Familienbücherregal und kann gut für Kinder ab vier Jahren vorgelesen werden. Das vorliegende Buch ist auf jeder Seite bunt und anschaulich illustriert und weckt sicher die Neugier und die Liebe eines jeden Kindes zur Natur und seinen Geschöpfen. Die vorliegende Ausgabe wurde allerdings bearbeitet und unserem heutigen Sprachverständnis angeglichen , da das Buch ja schon vor über hundert Jahren veröffentlicht wurde. Trotzdem klingt  der Sprachstil immer noch ein wenig altmodisch und hausbacken, was ich aber nicht unbedingt bemängele. Kinder ab zehn Jahren werden mit dieser kleinen Herausforderung beim Selberlesen sicher fertig, ob sie allerdings dann noch so brennend an Maja’s Abenteuern interessiert sind wie die kleinen Zuhörer, wage ich zu bezweifeln. 
Ich habe den kleinen Willi schmerzlich vermisst, er kommt im Originaltext leider nicht vor und wurde von den Filmemachern wohl einfach dazu gedichtet. Aber die Spinne Thekla und die Erzieherin Kassandra und viele  andere Insektencharaktere existieren tatsächlich auch im Buch. Dass diese Tiere mit menschlichen Eigenschaften und Benehmen ausgestattet sind, ist in der Kinderliteratur ja nichts ungewöhnliches und vermittelt dadurch gezielt einige Wertvorstellungen.  
Wer mehr über den etwas umstrittenen, 1952 verstorbenen Autor erfahren möchte, klickt einfach auf den weiterführenden Link und liest bei Wikipedia nach.

Lasst Euch von der kleinen, lebensbejahenden und patenten Biene Maja begeistern und schenkt Kindern ein Vorleseerlebnis, dass sie prägen und begeistern kann.

Meine Bewertung: FÜNF***** STERNE für diesen grossartigen Kinderklassiker!

Herzlichen Dank für das schöne Rezensionsexemplar an den DVA-Verlag in der Randomhouse Group.





Danke für das Foto lieber E. 






    Sonntag, 3. Dezember 2017

    *Schwert und Krone* Band 2 ,Der Junge Falke von Sabine Ebert, erschienen im Knaur Verlag

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    Buchdetails

    • Erscheinungsdatum Erstausgabe :02.11.2017
    • Aktuelle Ausgabe : 02.11.2017
    • Verlag : Knaur
    • ISBN: 9783426654132
    • Fester Einband 640 Seiten
    • Sprache: Deutsch
    Mit meiner derzeitigen Lektüre bin ich sehr zufrieden und geniesse sie sehr. Durch die Vorbereitungen zur Vorweihnachtszeit und andere Aktivitäten kommt das Lesen im Moment leider ein wenig ins Hintertreffen. Das ändert sich mit Sicherheit wieder.

    Autorin Sabine Ebert

    Inhalt/Klappentext:
    Das große Friedrich-Barbarossa-Epos von der Bestseller-Autorin Sabine Ebert geht weiter! Band 2 der großen Mittelalter-Saga
    Anfang 1147 sorgen Hungersnot und Weltuntergangspropheten in deutschen Landen für Verzweiflung. Fast alle großen Adelshäuser rüsten für zwei Kreuzzüge. Unter König Konrad wollen Zehntausende ins Heilige Land, während die östlichen Fürsten planen, mit ihrem „Wendenkreuzzug“ slawische Gebiete an Elbe, Havel und Küste zu erobern. Bevor sie aufbrechen, werden strategische Ehen geschlossen. Friedrich von Staufen, der Neffe des Königs und künftige Barbarossa, heiratet die von ihm ungeliebte Adela von Vohburg, der Meißner Markgrafensohn Dietrich eine gefühlskalte polnische Herzogstochter. Fast alle Männer ziehen in den Krieg – und die Frauen müssen allein mit Hungersnot, Missernten und Angriffen fertig werden.
    Auf dem Weg ins Heilige Land macht sich der junge Friedrich einen Namen als militärischer Anführer. Doch der Kreuzzug scheitert katastrophal. Nur wenige kehren heim. Zu den Heimkehrenden gehört der schwer erkrankte König Konrad von Staufen. Die nie erloschenen Machtkämpfe entflammen von neuem. Konrad stirbt wenige Tage vor der Wahl und Krönung seines erst achtjährigen Sohnes zum Mitregenten.
    Das ist der Moment, in dem Friedrich von Staufen entschlossen nach der Krone greift. Er will das Reich umgestalten - und eine neue Frau, eine bessere Partie als Adela.



    REZENSION


    Meine Meinung: 


    Wir befinden uns im Jahr des Herrn 1147 . Der Papst und die ganze europäische Christenheit , Ritter und Könige  gieren nach der Stadt Jerusalem und organisieren Kreuzzüge in das heilige Land, um es zum rechten, christlichen Glauben zu bekehren.

    Friedrich von Schwaben, der später als *BARBAROSSA* in die Geschichte eingeht,  wird von Sabine Ebert in ihrem erstklassig recherchierten Roman als einer der vielen Protagonisten lebhaft und als Mensch mit vielen positiven und auch negativen Charaktereigenschaften dargestellt. Die Autorin hält sich allerdings  streng an verbürgte Tatsachen und verpackt dieses immense Geschichtswissen in eine spannend und nie langweilig zu lesende Geschichte, deren Protagonisten sie Leben, Vielfalt und Charisma eingehaucht hat.    
    Sie zeigt die Intrigen und Bemühungen der Mächtigen auf, wie zum Beispiel von Heinrich dem Löwen, Albrecht dem Bären und Konrad von Wettin, dem Aufruf zum Kreuzzug in das heilige Land  zu entgehen.  Sie wenden sich einfach den Gebieten im Osten zu. Und wieder hält der christliche Glaube her und zwar nach dem Motto * Tod oder Taufe* ! Geschickt  werden die Wenden und slawischen Volksstämme im Osten mit roher Gewalt von diesen drei einflussreichen Anführern der Ritterschaft  zum christlichen Glauben bekehrt. 
    Sabine Ebert zeigt uns in ihrem Buch einen spannenden Blick auf dieses Geschehen und wir nehmen manch bitteres Schicksal einzelner Protagonisten zur Kenntnis. Vor jedem Kapitel hat  sie in der Überschrift die teilnehmenden Personen und Orte aufgeführt. Das empfand ich als sehr angenehm, denn sonst verliert man als Leser doch schnell die Übersicht.
    Auch die Not der einfachen Menschen in ihrem Leben als Bauern, Handwerker oder auch als Gesetzlose dieser Zeit  werden packend und einprägsam aufgezeigt. Hunger, Gewalt, Krieg und religiöser Fanatismus prägen alle Gesellschaftsschichten, oft geschickt verbergend, dass es auch oft um rein wirtschaftliche Faktoren in den Auseinandersetzungen  ging.
    Die Autorin hat auch den Frauen aller Stände ein Gesicht gegeben und für sie eine * Lanze gebrochen*, im wahren Sinn dieser Worte, denn es ist eine Redewendung aus dem Mittelalter und beschreibt wer mutig, stark und kräftig war im alltäglichen Kampf um das Überleben. Frauen waren ohne den Schutz des Ehemannes oder männlicher Verwandter Menschen zweiter Klasse  und wurden zum Beispiel schon als zwölfjährige Mädchen zwangsverheiratet. Sie starben oft an Komplikationen durch zu frühe Geburten im Kindbett.

    Zurück zum Kreuzzug von König Konrad und seinen Rittern in das heilige Land. Friedrich von Schwaben macht sich bei dieser Aktion einen Namen und Freunde , die er später gut nutzt um dem wohl an Malaria erkranktem König Konrad und seinem 10 jährigen Mitregenten Heinrich Berengar die Krone streitig zu machen.
    Der Kreuzzug endet kläglich mit dem Verlust der fast gesamten Ritterschaft . Jerusalem wird nie erreicht, sondern der Rückzug wurde angetreten.
    Ich bin sehr gespannt , wie diese Reihe weitergehen wird. Sabine Ebert schenkt uns mit ihrer tollen Reihe spannendes, mitreissend echtes Geschichtswissen, welches bei vielen Lesern vielleicht im Schulunterricht langweilig vorbeigelaufen ist… 

    Meine Bewertung: FÜNF ***** STERNE für diesen grossartigen Roman!
    Herzlichen Dank an die Autorin und den Verlag Knaur für dieses schöne Leseexemplar!

    Freitag, 1. Dezember 2017

    *Freitagsfüller*

    Endlich fängt die Vorweihnachtszeit  an und den Freitagsfüller gibt es auch wieder von der lieben Barbara!

    Ich wünsche allen Lesern ein wundervoll stimmiges Adventwochenende!



    1.  Bei dieser Kälte  ,die ja eigentlich noch keine echte Kälte ist, bleibe ich gern am nachmittag vor meinem warmen Kaminofen und lese gemütlich mit einer heissen Tasse Kaffee oder Tee.
    2.   Das Christkind kommt und ich glaube fest daran.
    3.  Schnee  ist für mich immer ein tolles Erlebnis. Ich liebe verzuckerte Winterlandschaften.  
    4.  Vieles wiederholt sich im Lebenslauf,  auch wenn es manchmal anders aussieht .
    5.  Am besten  feiert sich das Weihnachtsfest mit der Familie zu hause.
    6. Plätzchen nasche ich nur in der Vorweihnachtzeit .
    7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf das 1. Adventwochenende , morgen habe ich geplant, einen  gemütlichen Weihnachtsmarkt im Reinhardswald aufzusuchen und Sonntag möchte ich den Tag mit Kerzen und Adventstimmung geniessen!




    Mittwoch, 29. November 2017

    *Cover theme day*


    Die heutige Frage bei Charleen , vielen Dank dafür !

                                  

                                 "Zeige ein winterliches Cover"


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    Das ist meine Auswahl heute. Ich habe dieses Hörbuch schon vor langer Zeit gehört und meine Meinung dazu findet ihr hier.



    Mittwoch, 22. November 2017

    *Cover theme Day*

    Eine Aktion der lieben Charleen, bei der ich heute nach langer Zeit wieder mitmache!

    Thema: "Zeige ein Cover mit einem gefährlichen Gegenstand"

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    Die Auswahl war eindeutig schwer für mich, aber was haltet ihr von einer Kerze? Ein vergessenes Kerzenlicht kann zu schrecklichen Katastrophen führen, gerade in dieser Jahreszeit. 

    Die Rezension zu dem sehr mysteriösem  Buch findet ihr hier:

    https://literaturgarten.blogspot.de/search?q=Wo+drei+Flüsse+sich+kreuzen 


    Freitag, 17. November 2017

    *Freitagsfüller*

    Ein Lückentext zum Ausfüllen von Barbara ! Vielen Dank !


    1.  Der Geruch von  frisch gebackenen Plätzchen erinnert mich immer an die Weihnachtsbäckerei mit Kindern.
    2.  Neue Vorsätze fassen , aber bitte erst im nächsten Jahr.
    3.  Nein, wir werden nicht aufgeben und immer weiter neue Literatur verfolgen!
    4.   Dass die ganze Familie gesund und munter ist,  dafür bin ich dankbar .
    5.  Gestern  habe ich einen Lesemarathon durchgezogen, da ich nächste Woche kaum Zeit haben werde für mein liebstes Hobby.
    6.  Bilder, von sich Hände schüttelnden Politikern ,sind einfach nur lächerlich.
    7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf eine Theater-Komödie, morgen habe ich geplant, den Tag mit Familienaktivitäten zu verbringen  und Sonntag möchte ich es ebenso halten.