LITERATURGARTEN - ein Buchblog !
Komm mit mir in meine Welt der Bücher! So bunt, wie nur ein Blumengarten sein kann, ist auch die Auswahl meines Lesestoffs! Was gibt es Schöneres als dorthin zu reisen? DU findest bei mir Besprechungen über neue Literatur aus unterschiedlichen Themen, wie Gegenwartslektüre aus den Bereichen Frau und Familie, historische Romane, Liebe und Fantasy. Ich berichte hier hobbymässig über meine gefundenen und gelesenen Neuerscheinungen, sowie über meine Lieblingslektüren.
Wikipedia
Dienstag, 20. Oktober 2026
*Bruderherz* von Michael Robotham - erschienen im Goldmann Verlag
Sonntag, 18. Oktober 2026
*Wochenrückblick vom 12.10. - 18.10.26*
*unbezahlte Werbung*
GETAN: Mit dem Besuch eines bekannten schwedischen Möbelhauses habe ich die neue Woche begonnen. Dies und das erstanden von Servietten, Untersetzern, natürlich leckeren Keksen bis zu anderen Kleinigkeiten.
GEDACHT: Es sind ja Ferien. Wir haben Unmengen von jungen Familien zum Mittagessen im oben genanntem Möbelhaus gesehen. Es ist merkwürdig beruhigend, wenn man Erziehungs-Stress mit kleinen Kindern von aussen beobachten kann und nicht mehr betroffen ist. Es weckt viele Erinnerungen an die eigene Familienzeit mit den nun schon erwachsenen Kindern und Enkelkindern.......
GEÄRGERT: Über nichts Persönliches ,,,,,ausser Politik & Co. , was natürlich wichtig ist ;-) !
GEFREUT: Viele kleine Dinge des Lebens und Lesens geben Zuversicht und Hoffnung für jeden neuen Tag. Der Besuch eines Flohmarktes steht heute noch an.
GESEHEN: Nichts erwähnenswertes ausser Nachrichten,,,
GELESEN: Ich habe ein interessantes Buch bei Harper Collins entdeckt, welches gut zur Jahreszeit Allerheiligen/Allerseelen passt. Lebhaft und bunt spielt es in zwei Zeitsträngen in SARDINIEN!
https://www.harpercollins.de/products/der-abend-der-seelen
Kurz vor Allerheiligen kehrt Iride Dessì zum Begräbnis des Vaters zurück in ihren Heimatort Padria. Nach ihrer Scheidung will sie hier nicht nur die Angelegenheiten der Familie ordnen, sondern ihr Leben wieder in selbstbestimmte Bahnen lenken. In der Villa Dessì lebt nun nur noch Tata Manuella, die seit jeher die Geheimnisse der Familie hütet. Als Iride dort auf die Spur ihrer Ururgroßmutter Mimì stößt, beginnt Tata zu erzählen: von Donna Mimìs unglücklicher Ehe, von einer ungewöhnlichen Frauenfreundschaft und von Emanuele Manca, einem damals auf Sardinien berüchtigten Banditen, in den sich Mimì unsterblich verliebte – bis sie spurlos verschwand.
Gemeinsam mit ihrem Kindheitsfreund Piero begibt sich Iride auf die Spuren ihrer Ururgroßmutter. Als der 1. November näher rückt, spürt sie, dass der Abend der Seelen Mimì endlich Ruhe bringen und Iride die ersehnten Antworten zu ihrem eigenen Leben liefern könnte.
Maria Laura Berlinguer, auf Sardinien geboren, lebt und arbeitet in Rom. Nach einer Karriere in der Forensik ist sie in der PR tätig und betreibt eine erfolgreiche Website, die sich auf in Italien hergestellte Produkte spezialisiert hat. Sardinien ist nicht nur ihr Herkunftsort, sondern ein Universum aus Traditionen, Stimmen und Bildern, das sich in ihren Erzählungen widerspiegelt.
GEHÖRT: Das Hörbuch *Brennen* von Daniel Donskoy. Er hat es selber eingelesen. Ein sehr begabter Schauspieler, Musiker und Schriftsteller. Seine Buchvorstellung mit Guitarrenmusik habe ich im Literaturherbst verfolgt.
INHALT: Ein wilder Roadtrip durch das Leben eines jungen Mannes, der nur eines will: sich lebendig fühlen
»Brennen« ist eine atemlose Reise, voller Exzesse, skurriler Begegnungen, über Grenzen, an den Rand von Abgründen – und immer wieder zurück zu den Sommern der Jugend in Tel Aviv, zu Tyler und einer Nacht, die alles veränderte.
Zwölf Jahre, nachdem das Schicksal die beiden auseinandergerissen hat, drängt es den Erzähler, seinem Freund Tyler zu schreiben: von dem Leben, das inzwischen vergangen ist. Von Dreharbeiten im russischen Schnee, kurz vor dem Krieg, von einer sizilianischen Jagdgesellschaft und einem furchtlosen Dackel, einem in Flammen stehenden Filmstudio in der Nähe von Auschwitz, vom existenziellen Kampf gegen eine wuchtige Britin – eine Geschichte von Übermut, von der Verzweiflung und der brennenden Leidenschaft.
In einer Sprache, die zugleich aufwühlt und tröstet, schreibt Daniel Donskoy über Aufbrüche, über den Rausch und die Sehnsucht nach Zugehörigkeit. Man lacht laut – und im nächsten Moment trifft es einen mitten ins Herz.
https://www.argon-verlag.de/hoerbuch/daniel-donskoy-daniel-donskoy-brennen-9783732421763
Ich wünsche eine gute Woche!
Freitag, 16. Oktober 2026
*Blumen - und Gartenfotos*
Sonntag, 11. Oktober 2026
*Wochenrückblick vom 5.10.- 11.10.26*
*Werbung, unbezahlt*
GETAN: Ausgeliehene Bücher abgegeben in der Stadtbücherei, eine Rezension verfasst. Den Thalia Book Circle entdeckt. Die üblichen Arbeiten in Haus und Garten. Sauerteigbrot gebacken. Die Spülmaschine hat einen Defekt. Nun heisst es jeden Tag zum Abwasch eilen.
Einen gemütlichen Stadtbummel an den letzten warmen Tagen. Die Fährkneipe an der Weser besucht. Dort herrscht absolutes Niedrigwasser! Die Gierseil Fähre über den Fluss lief nicht.
GEDACHT: Nun hat sich der Herbst wirklich angekündigt mit Regen und Sturm am Donnerstag.... hier folgen nun einige interessante Bücher, die ich auf dem Literaturherbst kennen gelernt habe.
Ich bin gespannt ob die Klima Vorhersage von Robert Habeck auf *kältere Zeiten* hier in Europa eintrifft. Ich hab seine interessanten Ausführungen über das neue Buch im Göttinger Literaturherbst ONAIR verfolgt. Das Buch werde ich nicht lesen, es wird mich nur deprimieren.
Das aktuelle Buch von Robert Habeck heißt „Arctic Meltdown: Die Neuvermessung der Welt“ und ist am 1. Oktober 2026 im Kiepenheuer & Witsch Verlag erschienen.
https://www.kiwi-verlag.de/buch/robert-habeck-arctic-meltdown-9783462014846
GEÄRGERT: Die laufenden Benzinpreisschwankungen nerven,,,,
GEFREUT: Über den aufkommenden Regen habe ich mich gefreut und aufgeatmet,,,,ein gemütlicher Plausch mit Nachbarn am Samstagabend hat die Woche schön beendet. Der Kaminofen läuft jeden Tag,,,
GESEHEN: Viele Autor*innen und ihre Lesungen im Literaturherbst mit meinem ONAIR Ticket. Edgar Selge hat mir gutgefallen, Dörte Hansen ebenso. Wie auch Caroline Wahl. Ihre etwas schnoddrigen Aussagen haben mich mit dem Entdecken eines Espresso-Martini-Gerät überrascht. Erstaunlich was junge Menschen so brauchen ;-) ! Constantin Schreiber kann viel mehr als nur Nachrichten vorlesen. Sein Islam-Buch sorgt überall in den Medien für rege Diskussionen.
GELESEN: Im Moment brauch ich leichte Literatur zur Ablenkung nach dem anstrengenden und deprimierendem Buch *Der blaue Stift*. *Bruderherz*, ein Thriller von Michael Robotham kommt mir da gerade recht.
GEHÖRT: Eigentlich nur Hörproben....ich freu mich demnächst auf *Geteiltes Haus* als Hörbuch von Alice Horáčková, deren Vorstellung ihres Werkes ich auch im Literaturherbst verfolgt hatte.
Donnerstag, 8. Oktober 2026
*Der blaue Stift* von Samar Yazbek - erschienen im Unionsverlag
Mittwoch, 7. Oktober 2026
*Lori* von Anousch Müller - erschienen im C.H.Beck Verlag -HÖRBUCH-
Anousch Mueller, 1979 in Erfurt geboren, studierte Jüdische Studien und Neuere Deutsche Literatur. Als Journalistin schrieb sie für die Jüdische Zeitung, die Süddeutsche Zeitung, die Welt und die Berliner Zeitung. 2013 erschien ihr Debütroman "Brandstatt", der mit dem Literaturpreis der Jürgen Ponto-Stiftung für das beste deutschsprachige Debüt des Jahres ausgezeichnet wurde. Im selben Jahr las sie bei den Tagen der deutschsprachigen Literatur in Klagenfurt.
Mein persönlicher Höreindruck von *Lori*, geschrieben von Anousch Mueller / HÖRBUCH SElBST GEKAUFT:
Verdrängung und Schweigen in der Familie
Helena Ross, genannt Leni erzählt in der Ich-Perspektive aus ihrer Kindheit, von diffusen Erinnerungen an ein anderes Mädchen, ihren glücklichen Aktivitäten mit den fünf Geschwistern auf dem Dorf. Wir schreiben das Jahr 1995. Aber auch die Zeit vor der Wende, in Lenis Kleinkindzeit bekommt eine wichtige Bedeutung in der Erzählung. Die sechs Geschwister erleben eine wilde und freie Kindheit miteinander, sind viel draussen im Garten in Baumhäusern, Wald und Feld. Leni ist die Grosse, das älteste Kind. Ihre Eltern bekommen die Kinder in schneller Zeitfolge. Immer ist ein Baby im Haus. Leni hat aber immer das Gefühl eines dramatischen Verlustes, auch als erwachsene junge Frau. Die achtköpfige Familie wohnt in Thüringen nach der Wende. In einem romantischen alten Bahnhof, direkt an still gelegten Gleisen. Die Mutter erscheint überfordert mit der Kindererziehung, liest viel neben der Familienarbeit und ohne Unterstützung des Vaters würde vieles nicht funktionieren.
Behutsam führt die Autorin die Leser*innen nun auch in das erwachsene Leben der Leni ein. Sie sieht vieles nun mit Abstand , befragt die inzwischen getrennten Eltern und ihre Geschwister nach der Vergangenheit und ihren Erinnerungen.
Vierundeinhalb Stunden packender Familienereignisse habe ich an zwei Tagen mit Enthusiasmus gehört. Das Hörerlebnis war total atmosphärisch stimmig , hat mich in die Erinnerungen eines Kindes gesogen und perfekt mit der Gegenwart und den Erlebnissen einer jungen Frau verbunden. Die Sprecherin Lina Habicht liess meine Gedanken nie abschweifen. Sicher lag es auch an der geschickten, berührenden Erzählweise der Autorin des Buches Anousch Mueller. Sie rollt einen grossen Teil der DDR-Geschichte wie nebenbei auf und verbindet die Praktiken des Unrechtsstaat mit drastischen Familien Begebenheiten.....
FÜNF ***** STERNE für dieses spannungsreiche Hörerlebnis,,,,
Sonntag, 4. Oktober 2026
*Wochenrückblick* vom 28.9.- 4.10.26
GETAN: Sich wieder zu Hause eingerichtet mit Hausarbeit & Co. , Herbstspaziergänge im Wald an sommerlich warmen Tagen, Winterreifen besorgt. Einen Herbstkranz gebastelt.
GEDACHT: Der Tag der *deutschen Einheit* war gestern, am Samstag.....an meine Lebens-Zeit vor der Wende in West-Berlin erinnere ich mich noch sehr genau! Sonntag feiern wir das Erntedank-Fest.
GEÄRGERT: Einen Strandkorb in einem Büro aufzustellen ? Für mich erscheint das wie eine ziemlich dumme und unsinnige Idee.
GEFREUT: Über den erstmals wärmenden Kaminofen am Abend,,,,,die nächste Woche wird spannend und schön mit dem Besuch unseres Kunstfestivals vom 3.10.-11.10.26 in Hannoversch Münden. https://denkmalkunst-kunstdenkmal.de/hann-muenden/ . Ausserdem startet der Literaturherbst Göttingen. Ich habe ein ONAIR Ticket mit dem man 60 Lese-Veranstaltungen jederzeit bis zum 30.11.26 verfolgen kann. https://www.literaturherbst.com
GESEHEN: Die warm züngelnden Flammen im Inneren des Ofen ;-) ,,,, schon einige Kunstwerke beim DKKD.
GELESEN: Ich habe das *Vogelhaus* beendet.
GEHÖRT: *Lori* . Das Buch wurde von Anousch Mueller geschrieben und ist am 9. Juli 2026 im Verlag C.H. Beck erschienen. Ich höre das Hörbuch.
Die Holzarbeiten stammen von der Künstlerin https://www.marenpanke.de
Donnerstag, 1. Oktober 2026
*Das Vogelhaus* von Jan Weiler - erschienen im Heyne Verlag
MEINE MEINUNG ZUM BUCH :
Der 36 jährige Leonard Beck führt als Dramaturg an einem Theater in Berlin ein typisches Grossstadtleben. Bis er seinen Job verliert. Er reist nach Hause zu seinen Eltern an den Niederrhein. Ein Brief seiner Mutter erreichte ihn. Ihre Nachricht: "Das sogenannte *Vogelhaus* soll verkauft werden". Im Heimatort angekommen überfallen ihn schockartig Erinnerungen an seine Kindheit, Jugend, seine Zivildienst Zeit vor fünfzehn Jahren. Er erinnert sich an den liebenswerten Ari und an den burschikosen Patrick mit seinen queeren Weltvorstellungen, seine beiden etwas älteren Kollegen. Viele seiner damals pflegebedürftigen *Kunden* kommen ihm wieder in den Sinn. Sie sind in seinem Kopf so präsent wie damals. Da ist sofort das sogenannte *Vogelhaus* mit seinen Bewohnern. einem alten Mann und vier grossen Aras in Vogelvolieren. Das Haus steht nun zum Verkauf und Leonhard taucht ab in seine Vergangenheit und Beziehung zu damals, seinem Bewohner Herrn Schwabe und den vier alten Ara Vögeln. Er sieht seine damalige Situation nun mit dem Abstand eines Erwachsenen.
Die gesamte Grundstimmung des Buches hat mich beim Lesen mit Grusel, Entsetzen, Betroffenheit, Ekel und Verständnis für die erzählte Zeit des jungen Leonard erfüllt. Der Autor Jan Weiler hat mich mit seinem gekonnten flüssigen Schreibstil, gespickt mit psychologischem Feingefühl, in die damalige Zivildienstzeit des jungen Leonard Beck geführt. Ich wurde immer tiefer in die schaurigen Fantasievorstellungen der drei jungen Männer Leonard, Ari und Patrick hineingezogen und habe zeitweise, ebenso wie sie, Horror Vorstellungen von Mord, Totschlag und Menschenquälerei, geschehen im Vogelhaus, im Kopf gehabt.
Es entwickelt sich allerdings auch eine andere, wichtigere Seite im spannenden Erzählton. Das Aufzeigen der Arbeit von Zivildienstleistenden Heranwachsenden im Buch. Junge Männer, die damals den *Dienst an der Waffe für unser Land* , damit das Töten im Krieg ablehnten, wurden zum Zivildienst in vielen Bereichen verpflichtet. So erging es auch Ari, Patrick und Leonard. Sie fütterten und bekochten alte, verwirrte Menschen, putzten, kauften Lebensmittel ein , halfen Kindern und Jugendlichen bei den Schulaufgaben, begleiteten pflegebedürftige Menschen zu Behandlungsterminen in Krankenhäuser. Sie waren sich für keine Arbeit zu schade. Bis hin zur Totenwache bei versterbenden Menschen.
Leonard erfährt während seines Besuches neue, emotional geprägte Beziehungen zu seinen Eltern, erinnert sich an den verständnisvollen Freund Ari und fasst einen mutigen Entschluss:
Er wird das Vogelhaus kaufen und sich seinen scheusslichen, sowie den prägend guten Erfahrungen von damals stellen,,,,
FÜNF ***** Sterne für dieses hervorragende Buch über die Schönheit des Lebens und seine Grausamkeit von Menschen in unserer Gesellschaft.
INHALT/KLAPPENTEXT:
Ein Buch über das Heimkehren — und über die Orte, die mehr über uns wissen als wir selbst.
Wenn Leonard Beck nach seiner Post sieht, ahnt er stets das Schlimmste. Und tatsächlich ist es ein unscheinbarer Brief seiner Mutter, der ihn nach Jahren zurückruft an den Niederrhein: Ein Haus steht zum Verkauf. Und obwohl dieses Haus keine guten Erinnerungen weckt, zieht es ihn magisch an. Leonard, der gerade seine Stelle am Theater verloren hat, reist in die Heimat und damit in seine Vergangenheit. Er trifft auf Menschen, die ihm einst wichtig waren. Und immer wieder steht er vor dem unscheinbaren Haus, dessen Geheimnis er damals nicht lüften konnte. Jetzt aber will er ihm auf die Spur kommen, stellt sich endlich seinen Ängsten – und macht dabei Entdeckungen fürs Leben.
Jan Weiler, 1967 in Düsseldorf geboren, ist Journalist und Schriftsteller. Er war viele Jahre Chefredakteur des SZ Magazins. Sein erstes Buch »Maria, ihm schmeckt's nicht!« gilt als eines der erfolgreichsten Debüts der letzten Jahrzehnte. Es folgten unter anderem »Antonio im Wunderland«, »Mein Leben als Mensch«, »Das Pubertier«, »Älternzeit« und die Kriminalromane um den überforderten Kommissar Martin Kühn. Auch seine Romane »Der Markisenmann« und »Munk« standen monatelang auf der Bestsellerliste. Neben seinen Romanen verfasst Jan Weiler Kolumnen, Drehbücher, Hörspiele und Hörbücher, die er auch selbst spricht. Er lebt in München und Umbrien.
Jede Woche veröffentlicht er eine neue Geschichte unter www.janweiler.de/
https://www.penguin.de/buecher/jan-weiler-das-vogelhaus/buch/9783453443716
Herzlichen Dank an den Autor und den Verlag für das gebundene Rezensionsexemplar.












