*unbezahlte Werbung*
GETAN: Mit dem Besuch eines bekannten schwedischen Möbelhauses habe ich die neue Woche begonnen. Dies und das erstanden von Servietten, Untersetzern, natürlich leckeren Keksen bis zu anderen Kleinigkeiten.
GEDACHT: Es sind ja Ferien. Wir haben Unmengen von jungen Familien zum Mittagessen im oben genanntem Möbelhaus gesehen. Es ist merkwürdig beruhigend, wenn man Erziehungs-Stress mit kleinen Kindern von aussen beobachten kann und nicht mehr betroffen ist. Es weckt viele Erinnerungen an die eigene Familienzeit mit den nun schon erwachsenen Kindern und Enkelkindern.......
GEÄRGERT: Über nichts Persönliches ,,,,,ausser Politik & Co. , was natürlich wichtig ist ;-) !
GEFREUT: Viele kleine Dinge des Lebens und Lesens geben Zuversicht und Hoffnung für jeden neuen Tag. Der Besuch eines Flohmarktes steht heute noch an.
GESEHEN: Nichts erwähnenswertes ausser Nachrichten,,,
GELESEN: Ich habe ein interessantes Buch bei Harper Collins entdeckt, welches gut zur Jahreszeit Allerheiligen/Allerseelen passt. Lebhaft und bunt spielt es in zwei Zeitsträngen in SARDINIEN!
https://www.harpercollins.de/products/der-abend-der-seelen
Kurz vor Allerheiligen kehrt Iride Dessì zum Begräbnis des Vaters zurück in ihren Heimatort Padria. Nach ihrer Scheidung will sie hier nicht nur die Angelegenheiten der Familie ordnen, sondern ihr Leben wieder in selbstbestimmte Bahnen lenken. In der Villa Dessì lebt nun nur noch Tata Manuella, die seit jeher die Geheimnisse der Familie hütet. Als Iride dort auf die Spur ihrer Ururgroßmutter Mimì stößt, beginnt Tata zu erzählen: von Donna Mimìs unglücklicher Ehe, von einer ungewöhnlichen Frauenfreundschaft und von Emanuele Manca, einem damals auf Sardinien berüchtigten Banditen, in den sich Mimì unsterblich verliebte – bis sie spurlos verschwand.
Gemeinsam mit ihrem Kindheitsfreund Piero begibt sich Iride auf die Spuren ihrer Ururgroßmutter. Als der 1. November näher rückt, spürt sie, dass der Abend der Seelen Mimì endlich Ruhe bringen und Iride die ersehnten Antworten zu ihrem eigenen Leben liefern könnte.
Maria Laura Berlinguer, auf Sardinien geboren, lebt und arbeitet in Rom. Nach einer Karriere in der Forensik ist sie in der PR tätig und betreibt eine erfolgreiche Website, die sich auf in Italien hergestellte Produkte spezialisiert hat. Sardinien ist nicht nur ihr Herkunftsort, sondern ein Universum aus Traditionen, Stimmen und Bildern, das sich in ihren Erzählungen widerspiegelt.
GEHÖRT: Das Hörbuch *Brennen* von Daniel Donskoy. Er hat es selber eingelesen. Ein sehr begabter Schauspieler, Musiker und Schriftsteller. Seine Buchvorstellung mit Guitarrenmusik habe ich im Literaturherbst verfolgt.
INHALT: Ein wilder Roadtrip durch das Leben eines jungen Mannes, der nur eines will: sich lebendig fühlen
»Brennen« ist eine atemlose Reise, voller Exzesse, skurriler Begegnungen, über Grenzen, an den Rand von Abgründen – und immer wieder zurück zu den Sommern der Jugend in Tel Aviv, zu Tyler und einer Nacht, die alles veränderte.
Zwölf Jahre, nachdem das Schicksal die beiden auseinandergerissen hat, drängt es den Erzähler, seinem Freund Tyler zu schreiben: von dem Leben, das inzwischen vergangen ist. Von Dreharbeiten im russischen Schnee, kurz vor dem Krieg, von einer sizilianischen Jagdgesellschaft und einem furchtlosen Dackel, einem in Flammen stehenden Filmstudio in der Nähe von Auschwitz, vom existenziellen Kampf gegen eine wuchtige Britin – eine Geschichte von Übermut, von der Verzweiflung und der brennenden Leidenschaft.
In einer Sprache, die zugleich aufwühlt und tröstet, schreibt Daniel Donskoy über Aufbrüche, über den Rausch und die Sehnsucht nach Zugehörigkeit. Man lacht laut – und im nächsten Moment trifft es einen mitten ins Herz.
https://www.argon-verlag.de/hoerbuch/daniel-donskoy-daniel-donskoy-brennen-9783732421763
Ich wünsche eine gute Woche!











