GETAN: Die vergangene Woche war gut gefüllt mit Lesen und dem Schreiben von zwei Rezensionen . Das Gartenwetter hat mich nicht mit Sonne verwöhnt, sondern Starkregen , Gewitter und Sturm haben sich abwechselnd die Hand gegeben ;-) . Ein nicht so befriedigender Arztbesuch hat meine Stimmung auch etwas runtergezogen. Das neue Thema heisst: Mehr Bewegung, weniger Süsses naschen ! Mal schauen wie ich das umsetzen werde.
GEDACHT: Je älter man wird, desto schneller vergehen die Jahre.
GEÄRGERT: Über die Ablehnung der Mitgliedschaft in den UN-Rat. Ist aber kein Wunder bei den wässrigen und schwammigen Aussagen unserer Politik zum Völkerrecht, den Kriegen u.s.w.
GEFREUT: Ein entspannter Friseurbesuch mit einem Plausch war eine nette Abwechslung im Alltag. Ich habe mich sehr über ein Buch gefreut, das ich in einem Bücherschrank entdeckt habe mit dem Titel: Frauen, die schreiben, leben gefährlich von Stefan Bollman - mit einem Vorwort von Elke Heidenreich. Tatsächlich habe ich es vor 15 Jahren fast schon einmal kaufen wollen. Nun ist es per Zufall bei mir gelandet.
GESEHEN: Im TV nichts Besonderes, nur deprimierende Nachrichten aus aller Welt.
GELESEN: Siehe oben . Angefangen habe ich heute mit der Lektüre von * Und dahinter das Meer* von Laura Spence-Ash - erschienen im Mare Verlag, selbst gekauft!
Ich wünsch euch eine angenehme, etwas wärmere Woche mit Sonnenschein.
Inhalt/Klappentext: London 1940: Um ihre elfjährige Tochter vor Luftangriffen zu schützen, beschließen die Thompsons schweren Herzens, Beatrix für ungewisse Zeit zu einer Gastfamilie in die USA zu schicken. Nach der langen Schiffspassage trifft Bea wütend und verängstigt in Boston ein, aber schon bald fühlt sie sich bei den Gregorys zu Hause, während ihre Erinnerungen an das Leben in England langsam verblassen. Mit ihren Gasteltern und deren Söhnen William und Gerald teilt Bea nicht nur ihren neuen Alltag, sondern verbringt auch unvergessliche Sommer im Ferienhaus der Familie in Maine. Doch ausgerechnet als Bea sich zu fragen beginnt, ob William mehr für sie sein könnte als ein Bruder, kommt der Tag, an dem sie nach London zurückkehren muss ...
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