ÜBER MICH:
Ihr möchtet sicher wissen, wer in diesem Literaturgarten arbeitet und ich versuche ein wenig über mich zu schreiben. Bücher haben mich von kleinauf fasziniert und auch heute gehören sie immer noch zu meinen täglichen Begleitern. Inzwischen bin ich dreiundsechzig (63 ) Jahre alt und ich liebe es über das Lesen mit anderen Menschen zu kommunizieren,,, egal ob jung oder alt. Meine anderen Interessen gehören der Natur, dem Garten, dem Fotografieren und natürlich meiner lieben Familie ( Ehemann, erwachsene Kinder und Enkel), die oft den Kopf schüttelt über meine geistige Abwesenheit ;-) , aber es sehr lieb toleriert. Über jeden Kommentar von meinen Lesern freue ich mich und er wird natürlich beantwortet,,,,

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Sonntag, 20. November 2016

*Anonym* von Ursula Poznanski und Arno Strobel, Wunderlich Verlag

Das Buch habe ich eben beendet und ich schreibe gern frisch alles auf, was mir diese Lektüre gegeben hat. 


Inhalt: Morituri ist eine Plattform im sogenannten Darknet. Dort ist der User anonym, kann alles kaufen (Waffen, Drogen u.s.w.), posten - auch wenn seine Handlungen gegen ethische Grundsätze und Recht verstoßen. Niemand kann dort für sein Handeln verfolgt oder benannt werden wie im Internet möglich.  Trajan, der anonyme Betreiber dieser Plattform stachelt Menschen dazu auf , andere zu denunzieren und fordert Vorschläge und Abstimmungen über Todesurteile bei auch einfachen, leichten Verfehlungen. Wenn zum Beispiel ein Hund im Nachbargarten herumstromert, soll der Besitzer mit dem Tod bestraft werden....
Die Forengemeinde stimmt anonym über verschiedene Vorschläge darüber ab und wird dafür mit dem Zuschauen bestialischer und grausamer Morde belohnt. Die Polizei, die Öffentlichkeit, der Staat, das FBI - alle sind hilflos und es passiert ein Mord nach dem anderen in Hamburg...die Userzahlen des Forums steigen ins Unermessliche.

Meine Meinung: Ein unglaublich spannender Ablauf der Geschehnisse entwickelt sich. Daniel Buchholz und Nina Salomon untersuchen die Mordfälle. Sie sind sehr unterschiedliche Persönlichkeiten , ergänzen sich dadurch aber optimal bei den Ermittlungen, können aber die Morde nicht stoppen. Die beiden Autoren (Strobel/Poznanski) des Thriller  haben sich die Kapitel im Ping-Pong-Verfahren zugespielt . Arno Strobel beschrieb aus der Sicht des männlichen Kriminalbeamten Daniel und Ursula Poznanski hat die Gedanken und Taten der Nina ausgeführt. Das kommt genial herüber, der Leser fiebert mit jedem Ermittler aufs Neue anders mit. Das Schlimme an dieser Geschichte: Das Darknet existiert wirklich und die Grausamkeit der Masse Mensch auch?

Kommentare:

  1. Mir hat diese Kooperation der beiden Erfolgsautoren auch sehr gut gefallen und die zwei Polizisten haben mich als Charaktere auch überzeugt. Wie schön, dass das der Start in eine Reihe sein soll und noch mehr Krimis mit Buchholz und Salomon zu erwarten sind. Ich freue mich schon auf mehr.
    Liebe Litnetzwerk-Grüße
    Gabi

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    1. Hallo Gabi, vielen Dank fürs Vorbeischauen :-)

      LG Angela

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