Mittwoch, 12. April 2023

*Der Fischer und der Koch* von Lukas Nagl, Tobias Müller und Helge Kirchberger - erschienen im Servus Verlag

 

*Werbung unbezahlt, Rezensionsexemplar*

BUCHDETAILS

ISBN-13 9783710403361

336 Seiten / 230 mm x 285 mm

Servus Erscheinungstermin: 23.03.2023

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INHALT/KLAPPENTEXT: Fangfrisch auf den Tisch: das neue Standardwerk zum alpenländischen Fisch.

In der Kulturlandschaft der österreichischen Seen und Flüsse ist ein wertvoller kulinarischer Schatz verborgen: der Fisch. Spitzenkoch Lukas Nagl gibt in diesem liebevoll illustrierten und reich bebilderten Kochbuch sein Wissen über heimische Fischarten, die Techniken des Fischens sowie die Grundlagen der Fischzubereitung weiter. Dabei legt er besonderen Wert auf die regionale Fisch-Küche und ihre traditionellen Gerichte.

Ob roh, aus dem Backofen oder aus dem Suppentopf. Vom Fisch in der Salzkruste, über Fisch-Burger bis hin zum schnellen Fischauflauf: In diesem Fischkochbuch finden Sie mehr als 60 Vorschläge für Fischgerichte vom Koch-Profi mit Tipps für ein besonders gutes Gelingen.

- Königsdisziplin Fisch: Rezeptbuch von Österreichs bestem Süßwasserfischkoch

- Lukas Nagl: Koch des Jahres 2023, Küchenchef im Restaurant Bootshaus im Seehotel „Das Traunsee“ in Traunkirchen

- Grundlagen der Fischküche: Werkzeuge, Gar-Techniken und Fischlexikon

- Geschichten aus der Fischerei: Reportagen von Tobias Müller über Fischer in Österreich

- In hochwertiger, schöner Ausstattung mit qualitätvollen Fotografien

Nachhaltig und regional: österreichisches Kochbuch für die neue heimische Fischküche

Süßwasserfische aus heimischen Gewässern haben eine hervorragende Ökobilanz und tragen zur Erhaltung der regionalen Kulturlandschaft bei. Küchenchef Lukas Nagl verrät, wie Sie mit der richtigen Zubereitung den ganzen Fisch voll auskosten können. Entdecken Sie den Fischreichtum des Alpenraums neu und erfahren Sie mehr über einheimische Fischarten und die Fischerei in Österreich mit all ihren Traditionen und modernen Techniken. Jeder Fisch ein Festmahl – das perfekte Geschenk für ambitionierte Hobbyköche, Fischer, naturverbundene Feinschmecker und natürlich Lukas Nagl-Fans.

Lukas Nagl ist seit mehr als zehn Jahren Chefkoch des Restaurant Bootshaus am Traunsee und einer der höchstdekorierten Köche Österreichs, der Gault&Millau kürte ihn zum »Koch des Jahres 2023«. Keiner kennt und verkocht den Fischreichtum des Salzkammerguts so gut wie er.

Tobias Müller kocht, isst, trinkt und schreibt darüber. Seine Texte sind unter anderem im »SZ-Magazin«, der »Zeit« und dem »Guardian« erschienen. »Der Fischer und der Koch« ist sein fünftes Buch.

Mein Leseeindruck: Das neu erschienene Standardwerk zum heimischen Fisch aus Österreich besticht schon allein durch seinen edlen Einband im eisblauen Fischschuppen Design und dem originellen Titel *Der Fischer und der Koch*. Folgt man dem Inhaltsverzeichnis stehen Rezepte nicht an erster Stelle, sondern Ausführungen zu *Fisch und Mensch*. Man erfährt das Österreich zweitausendzweihundert Flüsse mit über hunderttausend Kilometer Länge beheimatet, sowie zweitausendeinhundert grössere Seen. Fische der Bergregionen wie Forellen, Äschen, Barben, Brachsen und Flundern sind dort vorhanden. In den Seen findet man den Saibling, Reinanken, Cyprinide und Zander. 

Es folgen Fischereitechniken mit einer anschließenden Beschreibung der Kulturlandschaft *Flüsse und Seen*, sowie die Entwicklung der historischen Fischküche bis in die heutige Zeit. Die Vorarbeiten für die Aufbereitung der Fische zum Koch - oder Brat Proszess, wie das Schlachten, Ausnehmen, Zerlegen und das Lagern werden in Bildern ausführlich und umfangreich beschrieben. Auch das Schildern des Verzehrs von rohem Fisch bleibt nicht auf der Strecke.

 In weit über einhundert Rezept-Seiten werden nun Basis und Grundlagen der Fischküche beschrieben. Erprobte Anleitungen vom Starkoch Lukas Nagl verführen zum Ausprobieren und Nachkochen. 

Hier ein Rezept , Seite 207: Fischköpfe können erstaunlich ergiebig sein, das Fleisch, dass an ihnen sitzt, ist besonders geschmacksintensiv und saftig. 

UNBEDINGT AUSPROBIEREN! 

*Zanderkopf Flambiert, japanisch*

Ein Zanderkopf , halbiert ( von einem mindestens 2 kg schweren Fisch)

250 ml Sake

40 g helle Shoyu

Kräutersalat

Zubereitung: Die beiden Zanderkopfhälften kurz in kochendem Wasser überkochen und in Eiswasser abschrecken. Die Köpfe mit der Innenseite nach unten in eine Pfanne geben und erhitzen. Wenn die Pfanne sehr heiss ist, den Sake zugeben und flambieren. Zugedeckt fünf Minuten köcheln lassen, dann die Sojasauce hinzufügen, wieder abdecken und weiter köcheln lassen. Der Kopf ist fertig, wenn sich das Backenfleisch vom Knochen löst. Am besten mit Kräutersalat servieren. 

Ein wunderbares Fischlexikon, bestehend aus 27 Fischarten und deren Verwertungsmöglichkeiten wie Einfrieren, Schmoren, Dämpfen , Pochieren, Braten schliesst sich am Ende des Buches an. Dort werden zusätzlich Hinweise auf die passenden Rezeptseiten gegeben.  

Das ganze Buch umfasst ca. dreihundertdreissig Seiten und ist mit stimmigen Fotografien bebildert. Anekdoten aus der Fischerei, locker im Text eingewoben, wecken die Neugier an diesem alten Gewerbe und vermitteln interessantes Wissen. 

Meine Bewertung: FÜNF ***** STERNE für dieses perfekte Standardwerk über Süsswasserfische aus Bächen, Flüssen und Seen in Österreich. 

Herzlichen Dank an die Autoren und den Verlag für die Zusendung des tollen Rezensionsexemplar!   



 

 



Freitag, 31. März 2023

*Wo unsere Herzen sich finden* von Christine Bode

 

*Unbezahlte Werbung, Rezensionsexemplar* 

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ORIGINALAUSGABE

Taschenbuch, Broschur, 464 Seiten, 11,8 x 18,7 cm

ISBN: 978-3-328-10731-6

Erschienen am  14. September 2022

Inhalt/Klappentext: Endlich bekommt sie ihre große Chance! Für die junge und ehrgeizige Claire bietet sich die Möglichkeit, die Firma ihres Vaters zu modernisieren. Und sie weiß auch schon wie: Sie möchte den kleinen Betrieb des schottischen Möbeldesigners Eric übernehmen. Doch dieser weigert sich vehement, an sie zu verkaufen. Um ihn von ihrem Plan zu überzeugen, geht Claire einen Deal mit Eric ein: Zwei Monate lang wird sie in seiner Tischlerei in dem abgelegenen Dorf Glenbarry arbeiten, bevor er eine Entscheidung trifft. Umgeben von mächtigen Bergen und silbrigen Seen der Highlands dauert es nicht lange, bis Claire nicht nur von der schottischen Idylle, sondern auch von einem gewissen raubeinigen Tischler verzaubert ist …


Willkommen im idyllischen Glenbarry – hier werden Träume wahr! Der Auftakt zu einer neuen bezaubernden Reihe inmitten grüner Hügel und mit Bewohnern, die man sofort ins Herz schließt.

Christine Bode, geboren 1967, verliebte sich sofort in Schottland, als sie während eines längeren Aufenthalts auf den Britischen Inseln das Land in einem alten klapprigen Auto bereiste. Neben der wundervollen Landschaft, die nicht nur von Regen, sondern auch von Historie durchtränkt ist, sind es vor allem die unkomplizierten, liebenswerten Menschen, die Schottland für sie so einzigartig machen. Heute lebt sie mit ihrem Lebensgefährten und drei Katern in Berlin.

Mein Leseeindruck: Eine romantische Reise ins ländliche Schottland hat mir dieser wunderschöne Roman geschenkt. Der abwechslungsreiche, flüssige und stimmige  Schreibstil der Autorin hat mich fasziniert und ich habe das Buch an zwei Tagen geniessen können. 

Wie so oft in diesem leichten Wohlfühl-Genre spielt auch hier die Liebe zweier junger Menschen eine tragende Rolle im Geschehen. Da ist die junge Claire, Tochter und Juniorchefin eines erfolgreichen Unternehmens aus der Holzbranche, die ihren erkrankten Vater in einer verantwortungsvollen Führungsposition vertreten muss. Sie trifft auf den kernigen, ruhigen und gut aussehenden Highländer Eric, der zwar viel Talent im Möbelbau Design besitzt, aber mit seiner Werkstatt keine  grossen wirtschaftlichen Erfolge erzielen kann. Claire möchte sein kleines Unternehmen ihrem Firmenimperium eingliedern und sucht Kontakt zu Eric. Der macht ihr ein ungewöhnliches Angebot in seinem Betrieb in den  schottischen Highlands und so nimmt eine herzliche Affäre ihren Lauf,,,,,

Die Autorin besitzt die tolle Gabe schottische, imposante Landschaften sehr gut zu beschreiben, fügt den originellen Charakteren der dort lebenden Menschen  liebenswerte und sympathische Wesenszüge hinzu und flugs befindet man sich auf einer herrlichen Kopfkino - Reise in diesen schönen Landstrich! 

Meine Bewertung: FÜNF ***** Sterne für dieses Buch im  entspannenden Wohlfühl- Genre!

Ich freue mich schon auf die Fortsetzung dieser sympathischen Highland-Reihe. 

Herzlichen Dank an die Autorin und den Verlag für das Rezensionsexemplar !    

Freitag, 24. März 2023

*Schmerzfrei und beweglich bis ins hohe Alter* von Roland Liebscher-Bracht u. Dr. med. Petra Bracht - erschienen im mosaik-Verlag

*Unbezahlte Werbung, Rezensionsexemplar*

ORIGINALAUSGABE

Paperback , Klappenbroschur, 480 Seiten, 15,5 x 21,0 cm

4-farbig, mit ca. 150 Farbfotos und Abbildungen

ISBN: 978-3-442-39394-7

Erschienen am  13. Oktober 2022

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Inhalt/Klappentext: Fit und vital bis ins hohe Alter mit dem neuen, großen Standardwerk von Liebscher & Bracht! Die Schmerzspezialisten und Bestsellerautoren Dr. med. Petra Bracht und Roland Liebscher-Bracht zeigen, wie Sie dank ihrer bahnbrechenden Methode Tag für Tag in Bewegung bleiben und Schmerzen vorbeugen. Wissenschaftliche Erkenntnisse zu Schmerztherapie, Bewegung, Ernährung und Entspannung werden um ganz konkrete Tipps und die besten Selbsthilfe-Übungen für zu Hause ergänzt. So drehen Sie die biologische Uhr zurück und stellen sicher, dass Sie auch bis ins hohe Alter schmerzfrei, aktiv und beweglich bleiben.

Dr. med. Petra Bracht /Roland Liebscher - Bracht

Die renommierte Ernährungsmedizinerin und Bestsellerautorin Dr. med. Petra Bracht begründete gemeinsam mit ihrem Mann Roland Liebscher-Bracht die erfolgreiche Schmerztherapie nach Liebscher & Bracht, mit einem Netzwerk von über 12.000 Therapeuten im deutschsprachigen Raum. Ausgehend von der Schmerzprophylaxe und -behandlung entwickelten sie, die Medizinerin mit Schwerpunkt Ernährungs- und Entgiftungsmedizin, und ihr Mann, der Wirtschaftsingenieurwesen studierte und passionierter Kampfsportler und Schmerzspezialist ist, eine neue revolutionäre Form der Schmerztherapie und Selbsthilfe, die keine Operationen, Schmerzmittel oder andere Medikamente benötigt.

Mein Leseeindruck: Das Buch "Schmerzfrei und beweglich bis ins hohe Alter" von Roland Liebscher-Bracht und Dr. med. Petra Bracht ist ein umfassender Ratgeber für Menschen jeden Alters, die ihre Schmerzen lindern und ihre Beweglichkeit verbessern möchten. In zwölf umfangreichen Kapiteln gehen die beiden bekannten Autor*innen auf die unterschiedlichen Schmerzpunkte des menschlichen Körper ein. 

Engpassdehnungen, Faszien-Rollmassage und Osteopressur mit und ohne Hilfsmittel, die auch einfache Gegenstände aus dem täglichen Umfeld sein können, sind ihre bewährten Tipps für mehr Beweglichkeit - auch gerade geeignet für eine Selbsthilfe -Therapie  im höheren Lebensalter. Eine gesunde entzündungshemmende Ernährung sowie mentale Entspannungsübungen werden praxisnah erläutert und empfohlen. 

Besonders gut hat mir der flüssige und leicht verständliche  Schreibstil  gefallen - auch für Medizin-Laien einfach erklärt und so  konnte ich gut in diese Thematik tief eintauchen. Verschiedene Übungen , die man im Sitzen auf einem Stuhl , angelehnt an eine Wand , oder stehend am Tisch ausführen kann, haben mir so zugesagt, dass ich sie während meiner Lesezeit immer wieder zwischendurch ausprobiert habe. Manche Übungen haben sofort meinen leichten Rückenschmerz gelindert , doch eine gewisse Beharrlichkeit und  tägliche Regelmässigkeit der gymnastischen Übungen ist unerlässlich um wohl einen dauerhaften Erfolg zu erzielen.

Insgesamt hat mich das Buch mit seinen Methoden  und Anregungen überzeugt und begeistert . Ich werde es als Nachschlagewerk sicher immer griffbereit haben um mich damit regelmässig zu trainieren. Ich hoffe , dass ich mir  in Zukunft manchen Besuch bei meinem Orthopäden ersparen kann , oder sogar um bestimmte Operationen wie Kniegelenk- oder Hüftprothesenoperationen herumkomme. 

MEINE BEWERTUNG: FÜNF STERNE *****  für diesen hervorragenden Gesundheits-Ratgeber. 

Herzlichen Dank an die Autor*innen und den Verlag für die Zusendung des Rezensionsexemplar!




 

Mittwoch, 1. März 2023

* 5 Grundsteine für die Familie* von Jesper Juul - erschienen im Penguin Verlag

 

*Unbezahlte Werbung, Rezensionsexemplar*

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INHALT/ KLAPPENTEXT: Der bekannte Familientherapeut Jesper Juul stellt in diesem Buch die fünf Grundsteine vor, auf deren Basis Familienleben gelingen kann: Er erklärt, was es mit Kooperation und Integrität auf sich hat, betont den Vorrang des Selbstwertgefühls gegenüber dem Selbstvertrauen, beschreibt, wie man persönliche Verantwortung übernimmt, warum Eltern als Leuchttürme wirken müssen und wie man die Kunst, »Nein« zu sagen, richtig ausübt. Sein Buch zeigt, wie man Konflikte konstruktiv angehen kann, und hilft Eltern, eine gleichwürdige Beziehung zu ihren Kindern aufzubauen.

Jesper Juul (1948-2019) war einer der bedeutendsten und innovativsten Familientherapeuten Europas, Konfliktberater und Gründer von familylab international. Durch zahlreiche Seminare, Vorträge, Medienauftritte und erfolgreiche Elternbücher wurde er international bekannt. Seine respektvolle, gleichwürdige Art, mit Menschen umzugehen, beeindruckte Fachleute und Eltern immer wieder neu.

 Jesper Juul - Gründer von Familylab

Mein Leseeindruck: Endlich habe ich einen praxistauglichen und nicht zu lang verfassten Ratgeber für die Erziehung von Kindern innerhalb einer Familie entdeckt. 

Das Erziehungskonzept lautet :  es ist das Wichtigste eine Beziehung zum Kind aufzubauen und nicht zu viel mit altbekannten Ratschlägen  im Familienalltag arbeiten. Er erklärt die Begriffe Kooperation und Integrität , betont die Wichtigkeit des Selbstwertgefühl , welches unbedingt vor dem Selbstvertrauen stehen sollte. Eltern sollten als sogenannte *Leuchttürme* für die Kinder da sein und ihnen vermitteln wie man persönliche Verantwortung lebt. Durch praktische  Beispiele von Elternfragen und seinen Antworten gibt er in seinem Buch dem Leser*in Impulse, die intuitiv in der Erziehungs-Realität eines Elternpaares umsetzbar sind.

Einen sehr wichtigen Ratschlag erklärt er ausführlich und überzeugend. Und zwar die die Kunst des *NEIN SAGENS* ! Er ermuntert die Eltern dazu die kurzzeitige Frustration des Sprösslings zu ertragen, denn das will vom jungen Kind  erlernt werden für das ganze Leben:  *Frustrationen zu verarbeiten ohne daran zu zerbrechen*.  Es lernt die Abgrenzung auch der Eltern zu akzeptieren, wenn nicht jeder mögliche oder un-mögliche Wunsch des Kindes auf irgendeine Art und Weise erfüllt wird. 

Auf einen grossen Erziehungsfehler in Bezug auf die Langeweile weist der Autor auch ausdrücklich hin. 

Zitat Seite 138 : *Überstimulierte Kinder fragen ihre Eltern oft gelangweilt, was sie tun sollen. Und die Eltern machen daraufhin unendlich viele Vorschläge, die in der Regel alle abgelehnt werden . Konstruktiver wäre es, die Kinder zu ermutigen, sich selbst etwas einfallen zu lassen, ergänzt durch das Versprechen, in einer halben Stunde wieder nach ihnen zu schauen und nachzufragen, was ihnen eingefallen ist. Denn es dauert in der Regel zehn bis zwanzig Minuten, bis überstimulierte, rastlose Menschen ihre eigene Kreativität wiederentdecken . 

 Kinder brauchen eigentlich keine Erziehung, sondern freundliche Begleitung. *

Zitat Ende.


Meine Beurteilung : FÜNF ***** Sterne für diesen sehr informativen Ratgeber!

Herzlichen Dank an den Verlag für die Bereitstellung des Rezensionsexemplar. 


Mittwoch, 8. Februar 2023

*60° Nord* von Mallachy Tallack - erschienen im btb -Verlag

 

*Rezensionsexemplar, unbezahlte Werbung*

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DEUTSCHE ERSTAUSGABE

Übersetzt von Klaus Berr

Originaltitel: 60 Degrees North. Around the World in Search of Home

Originalverlag: Polygon, Imprint von Birlinn Ltd.

Paperback , Klappenbroschur, 288 Seiten, 13,5 x 20,6 cm

Bei den Abbildungen handelt es sich um Illustrationen

ISBN: 978-3-442-71917-4

Erschienen am  14. Dezember 2022

INHALT/KLAPPENTEXT: Malachy Tallack begibt sich auf eine Reise entlang des 60. nördlichen Breitengrades, einmal rund um die Welt, und er beginnt und endet in Shetland, wo er den Großteil seines Lebens verbracht hat.

Das Buch erzählt von den Landschaften – in Grönland, Alaska, Sibirien, Finnland - und den Menschen dort, ihrer Geschichte und der wechselseitigen Prägung durch Mensch und Natur. Es ist jedoch auch eine intime Reise: Malachy Tallack hat den Verlust seines Vaters zu betrauern, und er hadert mit seiner Heimat. Durch die Auseinandersetzung mit den Themen Wildnis und Gemeinschaft, Isolation und Dialog, Exil und Gedächtnis, durch seinen klaren, kritischen Blick und die offene Selbsterforschung wird der Reisebericht des schottischen Autors zu einem anschaulichen, spannenden und sehr persönlichen Memoir.

Malachy Tallack ist Schriftsteller, Singer-Songwriter und Journalist. 2014 gewann er den New Writers Award des Scottish Book Trust und 2015 die Robert Louis Stevenson Fellowship. Mit seinem ersten Buch »60º Nord« kam er auf die Shortlist des Saltire First Book Award, das zweite, »Von Inseln, die keiner je fand«, wurde 2016 bei der Verleihung der Edward Stanford Travel Writing Awards als Illustrated Travel Book of the Year ausgezeichnet. Beide Bücher beschäftigen sich mit Nature Writing, Geschichte und Memoir. Sein Debütroman »Das Tal in der Mitte der Welt« kam 2018 auf die Shortlist des Highland Book Prize und wurde für den Royal Society of Literature Ondaatje Prize nominiert. Malachy Tallack ist in Shetland aufgewachsen und lebt zurzeit in Stirlingshire.

Mein Leseeindruck: Einen Reisebericht der ganz besonderen Art hat Mallachy Tallack mit diesem Buch den Leser*innen dieses Genre geschenkt. Er hat sich auf eine Weltreise begeben - immer entlang auf dem 60. Breitengrad unserer Erde, an Kontinenten, Städten und Landschaften vorbei verlaufend. Diese Idee an sich hat mich schon begeistert und beim Lesen wurde ich total fasziniert von dieser Reise in den *Norden*. 

Der 60. Breitengrad zieht sich durch Tallacks Heimatinsel Shetland, aber auch durch Grönland, Kanada, Alaska, Sibirien, Finnland, Åland, Schweden und Norwegen.

Der ruhige Schreibstil  des Schriftstellers , oft sachlich gehalten , immer mit persönlichen Eindrücken bildhaft ausgeschmückt, gefiel mir ausnehmend gut.  Seine fast poetischen Gedanken und Eindrücke,  sind ehrlich, unvergleichlich und absolut beeindruckend und fesselnd. Er setzt sich mit dem Begriff * Heimat* auseinander , versucht objektiv zu erklären, vermittelt aber dennoch durch seine autobiografischen Zeilen ein intimes Bild auch zu seiner Person, den  negativen Verlusten und  positiven Emotionen seines Lebens.  

Mallachy Tallack schafft es in seinem grossartigen Buch eine Verbindung der Landschaften, Kontinente und letztendlich zu den dort lebenden Menschen lebendig darzustellen. Durch diese Schilderungen lernt man unglaublich viel über Land und Leute sowie über aktuelle Klimaveränderungen, ohne einen Fuss aus seiner persönlichen Komfortzone zu setzen. Eine gelungene Abenteuerreise auf dem Sofa,,,,,,

Meine Bewertung: FÜNF ***** Sterne , eine absolut lehrreiche Reise.   





Donnerstag, 19. Januar 2023

*Wie man Kinder und trotzdem was vom Leben hat* von Nora Winter - erschienen im Goldmann Verlag

 

*Rezensionsexemplar, unbezahlte Werbung*

ORIGINALAUSGABE

Taschenbuch, Broschur, 128 Seiten, 12,5 x 18,7 cm

ISBN: 978-3-442-17956-5

Erschienen am  14. September 2022  Verlagslink

Inhalt/Klappentext: Mit Kindern ist die spaßige Zeit vorbei, hört man oft. Die gute Nachricht: Wenn man es richtig anpackt, stimmt das absolut nicht! Denn eigentlich sind es nicht die Kinder, die einem das Leben schwer machen – es sind die anderen Eltern, die eigenen Eltern und die eigenen Ansprüche. Nora Winter gibt Hilfestellungen für gängige Elternklagen und Tipps, wie bei aller Liebe für die Kinder auch die Elternbedürfnisse nicht zu kurz kommen. Sie zeigt, wie wieder mehr Leichtigkeit ins Familienleben kommt und wie man gemeinsam richtig Spaß haben kann. Denn mit der passenden Perspektive und den entscheidenden Tricks schaffen es auch dauergestresste Mamas und Papas, offen zu sein für die wirklich schönen, witzigen – und manchmal so einfachen – Seiten des Lebens mit Kindern.

Nora Winter, Jahrgang 1985, ist Sachbuchautorin und Redakteurin. Sie hat Entwicklungspsychologie studiert und schafft es immer öfter, Job, Mann, 2 Kinder und 7 Nichten und Neffen mit den eigenen Bedürfnissen unter einen Hut zu bringen. Sie lebt und arbeitet in Bamberg.

Mein Leseeindruck: Das Leben mit Kindern ist wunderschön, so die allgemeine Auffassung in unserer Gesellschaft  - kann sich aber oft zu einer nervenden Herausforderung für die ganze Familie ausweiten und allen wird der Spass am Leben (manchmal) verdorben.  Dagegen hält die Entwicklungspsychologin Nora Winter mit ihrem erfrischendem und humorigem Sachbuch über  Kinder Erziehung im Familienleben . Vor allem plädiert sie in ihrem Buch dafür, dass auch die Eltern trotz der anstrengenden Erziehungsarbeit  wieder zu Entspannung und Freude an eigenen Aktivitäten kommen!    

Die Autorin berichtet von ihren eigenen Erfahrungen aus dem Familienleben eines berufstätigen Elternpaares mit zwei Kindern. Ihre Zeilen wirken sehr authentisch, ehrlich, fröhlich und ermutigend. Es hat mir besonders gefallen, dass sie immer wieder betont, dass ihre Tipps nicht unbedingt für jedes Kind, seine Eltern und Geschwister geeignet sind, sondern dass jedes Menschenskind ein unverwechselbares Individuum ist. 

Ihr Schreibstil ist flüssig leicht, aus einer humorvollen Lebensauffassung verfasst ,  manchmal mit Trost, aber meist mit tollen Lösungs Tipps gespickt, die gestresste Eltern aus der Erziehungsfalle holen können. Nach einer kurzen Einleitung befasst sie sich mit der Fragestellung " Mit Kindern ist der Spass vorbei ? ". Danach folgt das Hauptkapitel mit der Auflistung  und Beantwortung *der häufigsten Elternklagen und was helfen kann*, die zum Beispiel unter folgenden Titeln stehen: 

" Euch kann man keine fünf Minuten aus den Augen lassen " oder "Nie habe ich meine Ruhe" oder "Könnt ihr nicht hören? " oder " Immer dieses Geheule" !

Es folgen praktische Tipps für Übernachtungspartys, Ideen für Spiel und Beschäftigung draussen,  bei heissem Wetter,  (angeblicher) Langeweile der Kinder, nervende Fernsehnachmittage, Probleme mit dem Süssigkeitenkonsum und vielen anderen Befindlichkeiten der ganzen Familie. 

Dieses kleine Büchlein ist ein gutes Nachschlagwerk , welches man an einem Nachmittag gut durcharbeiten und verinnerlichen kann und immer mal wieder zum Überdenken des eigenen Verhalten gegenüber den Kindern  in die Hand nehmen wird. 

Meine Bewertung: FÜNF ***** Sterne. 

Herzlichen Dank an die Autorin und den Verlag für das Rezensionsexemplar.  

Dienstag, 17. Januar 2023

*Fabelhafte Rebellen* von Andrea Wulf - erschienen im C.Bertelsmann Verlag

 

Rezensionsexemplar, unbezahlte Werbung

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Erschienen am  19. Oktober 2022

Inhalt/Klappentext: Seit wann genau kreist unser Denken und Handeln um uns selbst, um unser Ich? Seit wann erwarten wir, dass wir allein über unser Leben bestimmen? Ende der 1790er Jahre – als die meisten Staaten in Europa noch im eisernen Griff absolutistischer Herrscher waren – galt die Idee vom freien Individuum als brandgefährlich. Und doch wagte zu dieser Zeit eine Gruppe von Denkern in der kleinen Universitätsstadt Jena, das Ich in den Mittelpunkt ihres Denkens, Schreibens und Lebens zu stellen. Zu diesen fabelhaften Rebellen gehörten die Dichter Goethe, Schiller und Novalis, die Philosophen Fichte, Schelling und Hegel, die genialen Schlegel-Brüder sowie der junge Wissenschaftler Alexander von Humboldt und ihre Muse, die mutige und freigeistige Caroline Schlegel.Während die Französische Revolution die politische Landschaft Europas veränderte, entfachten diese jungen Romantiker in Jena eine Revolution des Geistes. Ihr Leben bewegte sich zwischen wortreichen Auseinandersetzungen, aufsehenerregenden Skandalen, leidenschaftlichen Liebesaffären und vor allem radikalen Ideen. Ihre Gedanken über die kreative Macht des Ich, den Anspruch von Kunst und Wissenschaft, die Einheit von Mensch und Natur und die wahre Bedeutung von Freiheit sollten nicht nur das Werk vieler Maler, Dichter und Musiker beeinflussen, sondern prägend werden für unser Naturverständnis, unsere Gesellschaftsentwürfe und unsere Sehnsucht nach einem selbstbestimmten Leben. 

In ihrem inspirierenden Buch erzählt Bestsellerautorin Andrea Wulf deswegen nicht nur von dem wohl turbulentesten Freundeskreis der deutschen Geistesgeschichte, sondern erklärt auch, warum wir bis heute zwischen den Gefahren der starken Ichbezogenheit und den aufregenden Möglichkeiten des freien Willens schwanken. Denn die Entscheidung zwischen persönlicher Erfüllung und zerstörerischem Egoismus, zwischen den Rechten des Einzelnen und unserer Verantwortung gegenüber der Gemeinschaft und künftigen Generationen ist heute so schwierig wie damals.

Andrea Wulf, geboren in Indien und aufgewachsen in Deutschland, lebt in London. Als Autorin wurde sie mit einer Vielzahl internationaler Preise ausgezeichnet, vor allem für ihren Weltbestseller »Alexander von Humboldt und die Erfindung der Natur« (2016), der in 27 Sprachen übersetzt wurde und 2016 den Bayerischen Buchpreis bekam. Bei C. Bertelsmann sind von ihr außerdem erschienen »Die Vermessung des Himmels. Vom größten Wissenschaftsabenteuer des 18. Jahrhunderts« (2012/2017) und »Die Abenteuer des Alexander von Humboldt. Eine Entdeckungsreise« (2019). Sie schreibt u.a. für die New York Times, die LA Times, das Wall Street Journal, The Atlantic und den Guardian. Sie ist Mitglied des PEN American Center und ein Fellow der Royal Society of Literature. www.andreawulf.com

Mein Leseeindruck: Die Gedanken der Französischen Revolution haben sie vereint und zum sogenannten *Jenaer Kreis* zusammen geschweisst.  Die bedeutenden Schriftsteller der Romantik Goethe, Schiller, Novalis, Tieck, die Philosophen Fichte, Schelling und Hegel, die genialen Schlegel Brüder, der junge Wissenschaftler Alexander von Humboldt und letztendlich eine bedeutende Frau und Muse namens Caroline Schelling-Schlegel fanden zusammen in der kleinen Universitätsstadt Jena, Ende der 1790 er Jahre, ihre literarische Heimat. 

 Die ca. vierhundert Seiten von Andrea Wulf  haben mich derart  gefesselt und begeistert wie es der Geschichtsunterricht in der Schule nie geschafft hat. Man reist mit der bekannten Autorin in eine vergangene Zeit, geprägt von deutscher Kleinstaaterei, der französischen Revolution und der Machtübernahme von ganz Europa durch Napoleon. Aus ihrer fabelhaften Recherche dieser Zeit schenkt sie uns in ihrem Buch Anekdoten, philosophische Denkansätze der bekanntesten Dichter und Denker der damaligen Zeit und einen menschlich geprägten Blick auf deren Lebensumfeld in der Kleinstadt Jena, die damals zu den renommiertesten Universitäten Deutschlands und Europa gehörte. Eigentlich ist diese Lektüre ein gut fundiertes Sachbuch mit Hintergrund , es liest sich aber wie ein Roman und weckt das Interesse des Lesers an Geschichte und Philosophie. Diese bedeutenden Schriftsteller*innen bekommen durch diese Lektüre ein farbiges und menschliches Gesicht, von wechselnder Empathie zueinander geprägt und für die Leser  von der Autorin  dadurch spannend aufbereitet. 

Ich habe mich sehr gut unterhalten gefühlt und zusätzlich jede Menge neues Wissen über deutsche und europäische Geschichte durch diese Lektüre erfahren. 

Meine Bewertung: FÜNF ***** Sterne für dieses herausragende Buch der interessanten Autorin Andrea Wulf. 

Herzlichen Dank an die Autorin und den Verlag für die Zusendung des Rezensionsexemplars!     


Dienstag, 27. Dezember 2022

*Das Wunder von San Teodoro* von Roberta Gregorio - erschienen im Goldmann Verlag

 

*unbezahlte Werbung*

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ORIGINALAUSGABE

Taschenbuch, Broschur, 416 Seiten, 12,5 x 18,7 cm

ISBN: 978-3-442-49271-8

Erschienen am  17. August 2022

Inhalt/Klappentext: Bürgermeisterin Mafalda ist verzweifelt. So sehr sie sich auch bemüht: San Teodoro, ihr idyllisches Dörfchen in den kampanischen Hügeln, hat wohl keine Zukunft. Gerade einmal hundert Menschen leben noch hier, und wenn der alte Carmelo stirbt, wird der Ort mangels Einwohnern auch noch den Gemeindestatus verlieren. In ihrer Not bittet Mafalda die Unternehmensberaterin Violetta um Hilfe. Violetta verliebt sich erst in das Dorf, dann in seine traditionellen Pastagerichte und schließlich in Mafaldas Sohn Fernando. Sie ist entschlossen, San Teodoro zu retten – mithilfe einer Senioren-WG und deren Rezepten. Doch womöglich kann nur ein Wunder des heiligen Teodoro alles zum Guten wenden ...

Roberta Gregorio wurde 1976 im bayerischen Fürstenfeldbruck geboren und lebt heute in Süditalien. Ihre große Leidenschaft für Sprache und Bücher lebt sie als Autorin, Leserin und Übersetzerin aus. Wenn sie einmal eine kurze Pause braucht, geht sie an den Strand und lässt die Seele baumeln. Denn die Sache mit dem Dolcefarniente, kann sie besonders gut.

Mein Leseeindruck: In diesem schönen Wohlfühlroman bin ich in ein kleines Dorf in das italienische Kampanien gereist. Einhundert Einwohner, hauptsächlich ältere Menschen leben dort nur noch . Fast wird es ein Geister Dorf, wäre da nicht die resolute Bürgermeisterin Mafalda, die um das Überleben ihres Heimatdorfes tapfer und unermüdlich kämpft. Mit Hilfe der jungen Unternehmensberaterin Violetta aus Salerno und der eng zusammen stehenden Dorfbevölkerung gelingt es den beiden engagierten Frauen eine grandiose Idee gegen viele Widerstände zu entwickeln und auch zu verwirklichen. Der romantische Ort San Teodoro übt auf Violetta einen unwiderstehlichen Zauber aus durch seine Ruhe,  landschaftliche Abgeschiedenheit und Schönheit der althergebrachten Häuserstruktur. Hinzu kommen die Begegnungen mit charmanten Dorfbewohnern, wie den drei alten Männern, die jeden Tag die Piazza aus einer Bar beobachten, der Kontakt mit dem jungen Landwirt Fernando und das Kennenlernen einer gut funktionierenden Senioren WG. Alte Dorf-Geschichten werden zu jeder Gelegenheit erzählt und Violetta und Mafalda schöpfen daraus den Impuls und die Idee für den Bau einer kleinen Pasta Fabrik. 

Der Schreibstil der Autorin spricht sofort an, ist flüssig, amüsant und sehr gut zu verfolgen. Roberta Gregorio transportiert ein leichtes, wunderbar italienisches Lebensgefühl über ihre Zeilen zum Leser*in, welches mit köstlichen Pasta Rezepten im Buch diesen Eindruck weiter verstärkt. Man spürt fast den intensiven  Geruch von sonnengereiften Tomaten, würzigen Kräutern und die laue Luft eines herrlich warmen Sommerabends in der Nase. Verwicklungen mit dem  arroganten Gebaren des Kommunal Präsidenten der Region und Mafaldas Ex-Ehemann Alessio Renga geben der Geschichte eine spannende Würze. Auch spielt die Liebe in diesem Buch eine grosse Rolle und spornt Violetta und Mafalda an ihr Projekt gegen viele Widerstände zu verwirklichen, immer unterstützt vom Glauben an den Dorfheiligen San Teodoro, der auf wundersame Weise alles Gute für diesen Ort und seine Menschen in die richtigen Wege für die Zukunft leitet....

Meine Bewertung: FÜNF ***** Sterne für diesen stimmigen Wohlfühl-Roman!

Herzlichen Dank an die Autorin und den Verlag für das schöne Rezensionsexemplar!





 


Samstag, 24. Dezember 2022

*FROHE WEIHNACHTEN*

und einen schönen Jahresübergang                       wünsche ich all meinen Leser*innen!