ÜBER MICH:
Ihr möchtet sicher wissen, wer in diesem Literaturgarten arbeitet und ich versuche ein wenig über mich zu schreiben. Bücher haben mich von kleinauf fasziniert und auch heute gehören sie immer noch zu meinen täglichen Begleitern. Inzwischen bin ich dreiundsechzig (63 ) Jahre alt und ich liebe es über das Lesen mit anderen Menschen zu kommunizieren,,, egal ob jung oder alt. Meine anderen Interessen gehören der Natur, dem Garten, dem Fotografieren und natürlich meiner lieben Familie ( Ehemann, erwachsene Kinder und Enkel), die oft den Kopf schüttelt über meine geistige Abwesenheit ;-) , aber es sehr lieb toleriert. Über jeden Kommentar von meinen Lesern freue ich mich und er wird natürlich beantwortet,,,,

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Samstag, 17. Dezember 2016

*DER SCHNEE,DAS FEUER, DIE SCHULD UND DER TOD* von Gerhard Jäger, Audio CD,Randomhouse

Inhalt: Der 80 jährige Amerikaner John Miller macht sich auf die Reise nach Österreich um das plötzliche Verschwinden seines  Cousin , dem Wiener Historiker Max Schreiber vor 50 Jahren, aufzuklären. Die Geschichte spielt in einem kleinen, sehr urigem Bergdorf in Tirol.  Der Historiker Max Schreiber  wollte einen 100 Jahre zurückliegenden Mord und die damaligen Geschehnisse an einer Hexe wieder aufrollen. Diese sogenannte Hexe soll damals verbrannt worden sein. Schreiber versucht bei den Dorfbewohnern mehr darüber zu erfahren, stösst aber nur auf Schweigen und Ablehnung. Er verliebt sich mit Leidenschaft in die schwarzhaarige, stumme Maria. Doch plötzlich geschehen Unglücke im Dorf, ein Mord an einem Bauer, Lawinenabgänge.
 John Miller versucht anhand von Archivarbeit aufzuarbeiten, was damals wirklich passiert ist. Allerdings schweifen seine Gedanken oft zu seiner Frau Rosalind, die bei einem Feuer vor 12 Jahren umgekommen ist.
 Meine Meinung: Beim Hören sind meine Gedanken immer wieder  spazieren gegangen, ich habe lange gebraucht um überhaupt zu begreifen, worum sich diese Geschichte dreht. Die Atmosphäre  des abgeschiedenen Bergdorfes, der kalte Winter mit Schneelandschaft und Lawinenabgängen haben mich zwar gefesselt, aber diese Naturbeschreibungen konnten meinen Unmut immer nur kurzfristig vertreiben. Immer wieder dachte der alte Mann an Ereignisse mit seiner verstorbenen Ehefrau. Das hat mich laufend aus der eigentlichen Geschichte herausgerissen und genervt, wobei der Autor sich natürlich etwas dabei gedacht hat, welches mit dem Ende der Geschichte zusammenhängt.  Ich vergebe ungern nur zwei Sterne, aber leider kann ich mich nicht für mehr begeistern. Vielleicht lag es auch am Medium Hörbuch, dass ich nicht so oft nutze.
Herzlichen Dank an Random House Audio für die Bereitstellung.



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