*Werbung , unbezahlt*
GETAN: In dem neuen Rezeptbuch von Prof. Dr. Valter Longo habe ich tatsächlich unermüdlich geblättert und einiges nachgekocht. Ein Ausflug nach Bad Arolsen und Korbach hat Heimatgefühle und viele schöne Erinnerungen geweckt. Leckeres Sauerteigbrot gebacken aus Urdinkel und Roggenmehl. Neue Kräuter sind bei mir eingezogen, zwei Sorten Minze, eine Zitronenmelisse. GEDACHT: Wie schnell sich das Leben verändern kann ! Eine nicht heilbare Krankheit einer lieben Freundin hat mir das wieder deutlich vor Augen geführt.
GEÄRGERT: Über ein fast ungeniessbares und teures Abendessen in einem Lokal im Waldeckschen Land. Es war eine Unverschämtheit Gästen so etwas zu servieren.
GEFREUT: Ein neuer Kontakt zu einer Garten-Bloggerin hat mir schöne Impulse geschenkt.
GESEHEN: Ein fiktiver Film über Terrorentwicklungen in Indien/Pakistan, zufällig zum Thema Indien - aber nicht passend zur Thematik des Buches!
GELESEN: *Amlas Töchter* aus der HarperCollins Verlagsgruppe verzaubert mich und versetzt mich in eine magische , bunte, fremde Welt voller mir unbekannter Eindrücke. Viele indische Begriffe für Speisen , Sitten und Bräuche waren mir sehr fremd. Ein Glossar wäre da sehr hilfreich gewesen.
Einen gesunden und wertvollen Ernährungsratgeber mit 200 Rezepten habe ich mir gründlich angeschaut, einiges nachgekocht und eine Kurzrezension verfasst. Viele Rezepte werden einen festen Platz in meiner Alltagsküche bekommen und/oder sind mir schon bekannt.
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*Werbung, unbezahlt*Inhalt /Klappentext:
Brooklyn, 2022: Ayukta schuldet ihrer Frau eine Antwort auf die Frage, die sie immer vermieden hat: Sollen sie ein Kind bekommen? Die Entscheidung wird durch die Geschichte ihrer Familie erschwert – denn Ayukta trägt nicht nur ihre eigenen Erinnerungen in sich. Ein Ahnengedächtnis, das sich über tausend Jahre erstreckt und alle Frauen in ihrer Familie miteinander verbindet, ist gleichzeitig eine unmögliche Bürde und ein unglaubliches Geschenk. Ayukta durchlebt das Trauma ihrer Großmutter Amla, die vor dem Tod ihrer Mutter ein glückliches Kind in Karatschi war und während der Teilung des Landes auswandern muss. Amlas Tochter Arni führt uns nach Gujarat im Jahr 1974, wo die Gleichberechtigung der Geschlechter und die Unterschiede zwischen den städtischen Klassen herausgefordert werden, während eine von Studenten angeführte politische Bewegung für instabile Verhältnisse sorgt. Ayukta erzählt nicht nur ihre eigene Geschichte, sondern auch von den blutigen Jahren der Teilung ihres Heimatlandes, ganze Jahrzehnte voller Liebe, Verlust, Herzschmerz und Wiedergeburt.
"Hallo, ich bin Asha Thanki. Ich bin eine Schriftstellerin aus St. Louis, lebe nun in Brooklyn, und mein Roman „A Thousand Times Before“ erscheint nächsten Sommer bei Viking. „A Thousand Times Before“ handelt von Ayukta, die sich mit ihrer Frau Nadya zusammensetzt, um zu erklären, warum sie immer gezögert hat, übers Kinderkriegen zu sprechen. In Wahrheit hat Ayukta ein großes Geheimnis: Sie stammt aus einer langen Linie von Frauen, die Zugang zu ihrem Ahnengedächtnis haben, und Ayukta hat Schwierigkeiten zu verstehen, was es bedeutet, etwas weiterzugeben, das ein so großes Geschenk, aber auch eine so große Last für jedes Kind sein könnte, das sie zur Welt bringen würde. Also rollt Ayukta im Laufe einer Nacht und eines Tages die Geschichte derer aus, die vor ihr kamen und die uns von 1946, Karatschi über 1974, Gujarat bis hin zu 2018 in Minneapolis führt.
Und sie versucht, Nadja die Bedeutung der Geschichten zu vermitteln, die ihr und auch ihnen gemeinsam bei der Entscheidung über Elternschaft helfen könnten. Im Kern geht es in dem Roman um das Mädchensein und Queerness. Um Macht und ihre Erforschung, ob sie nun gesellschaftlich, institutionell oder systemisch ist. Und es geht auch um die kaleidoskopische Liebe: die Liebe zu den Vorfahren, die familiäre Liebe zwischen Geschwistern, die platonische und die romantische Liebe. Im Kern ist „A Thousand Times Before“ eine Liebesgeschichte.
Für mich bedeutet dieser Roman so viel. Ich habe ernsthaft mit dem Schreiben begonnen, nachdem mein letzter überlebender Großelternteil verstarb und es wurde mir sehr wichtig, die Migrationsgeschichten meiner eigenen Familie in dem Buch nachzuzeichnen. Es ist auch eine der Möglichkeiten zu überlegen, wo ist Heimat? Was ist Heimat? Was bedeutet sie aus einer diasporischen Sichtweise heraus? Und wie verstehen wir die Art und Weise, in der Macht, Entscheidungsfindung, Barrieren und Politik eine wesentliche Rolle bei der Gestaltung des Lebens von alltäglichen Menschen spielen.
Ich wünsche Ihnen viel Spaß bei der Lektüre von „A Thousand Times Before“. Mir hat es auf jeden Fall Spaß gemacht, das Buch zu schreiben, und ich freue mich, dass es nun in der Welt ist und Sie es lesen können. Danke, dass Sie es willkommen heißen."
*A Thousand Times Before* ist der englische Titel für *Amlas Töchter* ================================================
Hallo liebe Angela,
AntwortenLöschengeärgert: Aktiv Schuh und Shoe City zeigen beim Kartenzahlen jetzt Trinkgeldvorschläge an. Zur Auswahl stehen 3, 5 oder 7 Prozent sowie ein eigener Betrag.
Als kleiner Test wurden dann einfach ein paar Socken gekauft…selber ausgesucht/ohne Beratung….und dann wurde bei Kartenzahlen Trinkgeldvorschläge gemacht……also ich finde das keine schöne Entwicklung/Ansinnen……oder?
Lieber die Leute gut/besser bezahlen..als sowas…..außerdem treibt das die Leute noch mehr zum Internetbestellen oder? Für ein paar Socken Trinkgeld….gehst noch?
gefreut: unserer Abschlußfest/Sommerpause in der Gymnastikgruppe ist wie immer nett verlaufen, jeder bringt was mit...besonders lecker fand ich heuer als Nachtisch das Erdbeer-Tiramisu.
In Bayern/Franken beginnen jetzt die Ferien.....und ich hoffe, dass das Wetter weiterhin so passt......allen deshalb eine schöne Zeit.
LG...Karin...
Schön, dass Du ein tolles Sommerfest erleben konntest liebe Karin!. Hier ist es immer noch heiss und zur Trinkgeldfrage: das muss man individuell, jeder für sich selbst entscheiden .
LöschenLG Angela
Guten morgen,
AntwortenLöschenDeine letzte Woche hört sich doch alles in allem gut an, wie ich finde und ein Sauerteigbrot aus Urdinkel klingt sehr lecker.
Das ungeniessbare Abendessen hätte echt nicht sein müssen, tut mir leid.
Auf eine neue und tolle Woche
Liebe Grüße
Sheena
https://sheenascreativworld.blogspot.com/2026/08/wochenruckblick-kw-31-2026.html
Es ist immer ein wenig gefährlich unbekannte Restaurants zu besuchen. das war mir wieder eine Lehre ;-) !
LöschenLiebe Angela,
AntwortenLöschenwie schön, dass Du so viel Freude beim Kochen und damit auch mit Kochbüchern hast.
Ich koche ja gar nicht gerne und bin immer froh, dass mein Mann das so gerne und gut macht.
Für Deine Freundin alles erdenklich Gute! So eine Nachricht ist immer ein Schock und traurig.
Das mit dem Essen ist nicht schön. Habt Ihr Euch beschwert? Wenn es so ungenießbar war, muss man es ja nicht auch noch bezahlen.
Ich wünsche Dir eine schöne Woche!
Liebe Grüße
Conny
Nach meiner Beschwerde, betretenes Schauen der Serviererin und die Antwort : ich gebe es an die Küche weiter. Niemand kam. Wir sind gegangen.
LöschenHallo liebe Angela,
AntwortenLöschenhast du ein neues Bild von dir? Es gefällt mir gut und zeigt eine ganz fröhliche Frau.
Manche Ernährungsratgeber beeinhalten bessere Rezepte als so manche andere Kochbücher und ich finde es toll, wenn man damit auf eigene Probleme reagieren kann. Ich bewundere immer andere, die ihr Brot selbst backen, denn selbst gebacken schmeckt es natürlich noch mal so gut und enthält gute Zutaten. Aber soweit reicht meine Koch- und Backleidenschaft dann doch nicht. Und mein Mann braucht einfach sein geliebtes "Gersterbrot".
Ich verstehe deine Gedanken bezüglich deiner Freundin. Meine beiden längsten Schulfreundinnen sind leider auch an einer Krebserkrankung gestorben. Da wird man doch nachdenklich und sehr demütig.
Das verpatzte Abendessen ist eine Frechheit, da solltest du mal eine schlechte Bewertung abgeben, damit die sich mal Gedanken über ihre Küche machen.
Das Buch klingt interessant, besonders das indische und damit für uns exotische UmfeldI
Ich wünsche dir eine schöne Zeit und erträgliche Temperaturen!
Liebe Grüße
Barbara
Das war auch ein schöner Moment bei den Kindern. Dankeschön fürs Kompliment liebe Barbara !
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